Newsreader

Der Newsreader (Im Volksmund auch Usenet Software genannt) wird für den Zugang ins Usenet benötigt. So besitzen die meisten Email Programme, wie zum Beispiel der Mozilla Thunderbird einen einfachen, für den professionellen Einsatz aber weniger gut geeigneten Newsreader.

Ein Newsreader ist somit in der Lage auf verschiedenste Usenet Server zuzugreifen und die darauf enthaltenen Newsgroups zu lesen.  Mit einem Newsreader ist der Nutzer aber auch in der Lage Postings zu lesen, selber Postings zu verfassen oder auch Newsgroups mit Binaries zu finden. Gerade für diese Newsgroups (meist mit alt* gekennzeichnet, siehe Newsgroups) ist ein Newsreader bestens geeignet.
Die in RAR-Format zusammengefassten Dateien werden oft mit PAR1 und PAR2 Dateien veröffentlicht, falls Fehler beim entpacken auftreten. Mit Hilfe dieser Dateien ist der Newsreader in der Lage alle Files zu entschlüsseln und wieder zusammen zu setzen.

Bei den meisten Usenet Anbietern ist ein Newsreader meist enthalten. So bietet UseNeXT den mehrfach ausgezeichneten Tangysoft Client an. Bei UseNeXT kann der Besucher sogar zwischen mehreren Clients wählen.

Bei der Wahl des richtigen Newsreaders sollte der User vor allem auch auf einen für sein Betriebssystem abgestimmt Newsreader achten. So gibt es extra für Mac OSX angepasste Newsreader wie Entourage, Hogwasher oder auch MacSOUP. Auch für Linux gibt es einige funktionstüchtige Newsreader wie zum Beispiel Cone, Gemini oder Gnus. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die Konfiguration für Anfänger meist recht schwierig ist. Die bekanntesten Newsreader für Windows sind, wie oben schon erwähnt, Thunderbird aber auch Grabit oder Omega.

Einen weiteren Vorteil haben dort aber auch wieder die verschiedenen Provider. So ist in der Software meist schon ein funktionstüchtiger Newsreader enthalten, welche für Anfänger aber auch für Experten schon voreingestellt ist. Des weiteren laufen die Software Lösungen der Provider auf allen Plattform. Ob Mac oder Windows PC, der Client bleibt der selbe ohne das sich der User wieder an ein neues Programm gewöhnen muss.